Eigene Erfahrungen, Sie sind Spezialist auf diesem Gebiet?..., Sie kennen sich aus, drehen Filme, basteln Podcasts und Online-Zeitungen... Sie haben mediale Ideen... Hier kann man mitreden... Mitbloggen ist erwünscht! Danke!
Vom 28. bis 30 Oktober fand in Frankfurt a. Main eine Forbildung zum Thema Lehren und Lernen mit Web 2.0 statt. Eingeladen hatte das Amt für Lehrerbildung unter der Leitung von Joachim Eisenträger und Gerhard Röhner (mefobi@n). Zwei Gruppen unter der Leitung von Christof Schreiber (Uni Frankfurt) und Jörn E. von Specht (Studienseminar Eschwege) bearbeiteten die Themen WebQuest und Weblog. Da sich Weblogs nicht nur zur Präsentation verschiedener Themen eignen (analog eines Tagebuches), sondern auch als eine Alternative zu Homepagegeneratoren (CMS) zu verstehen sind, wurde hier der Versuch unternommen, auch WebQuests auf diese Art zu produzieren. Weiterhin ging es in diesem Workshop darum, auch Viedeos (unter der Leitung von Stephanie Schulte) und Audiopodcasts (Dirk Rudolph vom Medienzentrum Eschwege) zu produzieren, die später in den Blog eingebunden wurden. Um die Ergebnisse dieser Veranstaltung zu sehen, einfach hier klicken. Der nachfolgende kleine Film soll auf das große Thema WebQuest einstimmen…. Viel Spaß beim Schauen…
Videoschnitt: S. Schulte, D. Rudolph und vonspecht; Musik: jamendo
Auf der diesjährigen Medienbildungsmesse in Gießen erfreute sich ein Stand besonderer Beliebtheit. Ein süßer Duft von Arbeitserleichterung zog Lehrerinnen und Lehrer aus den verschiedenen Winkeln der Ausstellungsfläche an. Arbeitsblatt Profi – ein Arbeitsblattgenerator für den Primar- und Förderschulbereich der besonderen Art. Mit Arbeitsblatt Profi lassen sich Arbeitsblätter für das Fach Mathematik mit nur wenigen Klicks erstellen. Das Programm wurde in Kooperationen mit Mathematiklehrern konzipiert und getestet und ist auch für den zögerlichen und weniger erfahrenen Benutzer kinderleicht zu bedienen! Vordergründig geht es hier nicht um einen Generator, welcher Aufgaben der schriftlichen Operationen (Addition, Subtraktion,…) in den Fokus rückt, die lassen sich frei erstellen, vielmehr bietet dieser Generator die Möglichkeit Arbeitsblätter mit Grafiken auszustatten (Uhrzeit, Gewichte, Geld,…).
Neben der Eingabe von Freitexten können aber auch Bilder, Cliparts, Zahlenstrahl, Zahlenketten, Rechenhäuser, Rechenpyramiden, magische Quadrate, Karofelder, Pfeilbilder und viele andere Figuren per Drag and Drop auf das gewünschte Blatt gezogen oder einfach und mühelos per Knopfdruck generiert werden. Eine echte Bereicherung für die Unterrichtsvorbereitung, wenn das fertige Arbeits- und Übungsheft inhaltlich nicht ausreichend ist oder wenn individuelle Fördermaterialien gezielt erstellt werden sollen. Die selbst erstellten Arbeitsblätter lassen sich speichern und über eine Tauschbörse auch mit Kollegen tauschen. Selbst die Übernahme erstellter Figuren in Drittprogramme wie Microsoft Word ist ebenfalls möglich. Die Tauschbörse ist mit nur einem Klick zu erreichen, inhaltlich sehr interessant, die einzelnen fertigen Arbeitsblätter blitzschnell heruntergeladen und lassen sich noch dazu individuell anpassen…Super!
Das Programm gibt es im Netz bei Arbeitsblatt Profi für ca. 40 Euro in der Grundversion. Weiterhin lassen sich Zusatztools erwerben (geometrische Figuren, wie Pyramiden und vieles mehr…) Der nachfolgende Film zeigt kurz die selten gesehene, unkomplizierte Handhabung. Empfehlenswert (wenn auf diesem Blog Meinungen abgegeben würden)
Video: Arbeitsblatt Profi – F. Röken (Medienbildungsmesse Gießen 2009)
Am 1. Oktober war es soweit. Radio BlauerBiber – ein Webauftritt der Klasse 4c der Grundschule Bebra war auf der Medienbildungsmesse in Gießen. Als Schulen waren weiterhin vertreten: die Gutenbergschule Wiesbaden (ein Gymnasium) und die Jacob-Grimm-Schule (Sekundarstufe 1 und 2) aus Rotenburg. Während die Wiesbadener ihre Whiteboardlösung vorstellten, präsentierte der Rotenburger Kollege Karl H. Riemenschneider ein preisgekröntes Videoprojekt zur Deutschen Geschichte, speziell zur Deutschen Einheit.
Alle drei Schulen präsentierten sich im hinteren Eingangsbereich, gleich neben den Verlagen Cornelsen und CoTec-Verlag. Publikumsverkehr war so unumgänglich, viele Diskussionen, jede Menge Lob und vor allem ein hohes Maß an Interesse brachten die Besucher mit. Somit zeigten die drei vertretenen hessischen Schulen, was im Umgang mit neuen Medien möglich ist und wie der gezielte Einsatz im Unterricht stattfinden kann. Radio Blauer Biber hatte einen tollen Stand, ausgerüstet mit riesigen Postern, gerahmten Bildkompositionen, einer Magnet-Pinnwand, zahlreichen Fotos, den Materialien, wie Aufnahmegerät, Kamera, eingesetzte Schnittsoftware und natürlich einer tollen Projektionsfläche, auf der man alle Artikel und Seiten des Webauftritts online besuchen konnte. Danke an Radio Blauer Biber und die Klasse 4c aus Bebra!
Neuigkeiten von der Medienbildungsmesse gab es am Stand der Gutenbergschule Wiesbaden. Diskutiert wurde hier eine bisher noch nicht so bekannte Seite für einen baugleichen Stift, der auf dieser Seite bereits vorgestellt wurde(penteractive), aber auf grund zu hoher Shipping-Gebühren unattraktiv geworden ist. Hier gibt es also Wii Remote Zubehör unter: http://www.newphoton.com/. Man findet einen Stift, ein 10erPack Batterien für den Stift und ein Mini Bluetooth Dongle für 22 $ (rund 15 €) zuzüglich 4 $ Shipping-Gebühr (rund 2,70 €).
Einen weiteren Webauftritt hat ein kleiner Stift in handlicher Form auf: http://www.penciil.com/?l=de. Stift plus Porto gibt es hier für ca 10.00 €. Weiterhin wird hier eine kostenlose Software (WiimoteWhiteboard von www.cs.cmu. edu) zur Steuerung des Rechners angeboten, aber auch nur in der Verbindung mit dem Stift. Diese Software bietet dem Nutzer jedoch keine Möglichkeit z.B. den Rechtsklick zu erlangen oder weitere Optionen einzustellen, wie etwa die Empfindlichkeit der Wii.
Nach wie vor unbestrittener erster Platz ist unserer Meinung (auch und besonders vertreten durch die Kollegen der Gutenbergschule Wiesbaden) nach die originale Software von Goh Boon Jin, diese ist leider in der aktuellen Version 1.6 kostenpflichtig geworden (21,00 €). Einen Hinweis auf diese Software gab es bereits im Vorgängerartikel als Kommentar. Diese Investition lohnt sich dennoch, will man zuverlässig und öfter mit der Wii arbeiten, so die einhellige Meinung aller Beteiligten.
Inzwischen gibt es sogar eine Firma, die sich auf den Vertrieb der „Wii-Lösung“ konzentriert und diese Möglichkeit gerade Weiterbildungsinstuten, Medienzentren oder anderen Einrichtungen anbietet, unter: http://www.elearningsolutions.de erfährt man hier mehr.
…ein Beispiel für den Einsatz eines Interviews mit Experten an außerschulischen Lernorten…
BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG (BNE) – DER GRÜNE FADEN
Waldpädagogik und waldbezogene Umweltbildungsangebote für den Werra-Meißner-Kreis im Rahmen der BNE-Initiative
„Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort erleben, Aktionstage 2009“
Am 14. September wurde im Jugendwaldheim auf dem Hohen Meißner (Werra-Meißner-Kreis; Hessen) ein Kooperationsprojekt von Bildungspartnern aus dem Werra-Meißner-Kreis vorgestellt. Unter der Leitung von HESSEN-FORST wurde eine Bildungsplattform geschaffen, in der sich interessierte Schulen und Kindergärten über die unterschiedlichen Veranstaltungsangebote der beteiligten Partner informieren können, um sich in Ihrer Region die passenden Projekte auswählen zu können. Weitere Kooperationspartner sind das Staatliche Schulamt für den Kreis Werra-Meißner, hier vertreten durch J. Franz und das Studienseminar Eschwege. Ziel ist es, dass Kinder im ihrem lokalen Umfeld, altersgerecht und selbstorganisiert lernen, mehrperspektivisch und interdisziplinär denken und die drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales) kennen lernen sollen. Dieses Projekt dient damit der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Hier findet man ein Interview zum Thema Waldpädagogik, BNE und Grüner Faden. Es antworten Frau Fiedler (Hessen Forst), Herr Franz (Staatliches Schulamt Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg), Herr Groß (Hessen Forst) und Herr Freund (Hessen Forst und Leiter des Jugendwaldheims).
Mit einem Klick auf den Play-Button öffnet sich das Interview.
Jeder Teilnehmer hatte die Gelegenheit in aufeinander folgenden Workshops ausgewählte Projekte selbst ausprobieren zu können.
Workshop 1
Workshop 2 – Wald und Wasser & Workshop 3 – Zeit im Wald
Vom 2. bis zum 4. September fand in Frankfurt eine Referentenschulung für ein in Kürze startendes Grundlagenseminar für die IT-Beauftragten an hessischen Grund- und Förderschulen statt. Veranstalter war die IT-Akademie in Kooperation mit dem AfL in Frankfurt.
Im Rahmen von 5 Modulen sollen zeitnah die IT-Beauftragten an den hessischen Schulen geschult werden. Inhaltlich geht es um das Erstellen eines Medienkonzeptes für die teilnehmenden Schulen, um Lernsoftware und Landeslizenzen, um den zielgerichteten Einsatz von Lern- und Förderprogrammen, um den Einsatz und die Nutzung des Internets im Unterricht und um den First-Level-Support.
Nach einer Kennenlernrunde und dem Austausch von Vorerfahrungen und Erwartungen an die Veranstaltung folgte eine intensive Arbeit in den einzelnen Workshops. Hier wurden Workshop- und Verlaufspläne sowie passende Materialien erstellt und im Anschluss nach einer Präsentation im Plenum auf den Hessischen Bildungserver hochgeladen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden die didaktisch-methodischen Arrangements zur Umsetzung der fachlichen Inhalte diskutiert.
Die Teilnehmer der Veranstaltung werden dann ab Herbst 2009 in den verschiedenen Regionen in den verschiedenen Teams unter der Leitung der Regionalkoordinatoren mit den Schulungen beginnen. So werden die Schulen und deren IT-Beauftragten sehr bald über das Vorhaben informiert und zu Schulungen eingeladen.
Schülerinnen und Schüler der Adam-von-Trott-Schule Sontra haben einen Film zum Thema alltäglicher Umgang mit Alkohol gedreht… Filmidee und Szenen stammen von den Schülern selbst…
Unterstützung fanden die Schülerinnen und Schüler während der Dreharbeiten von ihrer Lehrerin Frau von Specht und der Sozialpädagogin der Schule Frau Schulte. Geschnitten wurde das Projekt mit Adobe Premiere. Der zeitliche Umfang umfasst ungefähr 10 Unterrichtsstunden für die Planung (Storyboard…), weitere 8 Stunden für die Dreharbeiten und 2 Nachmittage für den Schnitt. Dieser Film nimmt am 1. bundesweiten Schülerfim-Wettbewerb von Cineschool statt. Auf der Seite von Cineschool kann man auch die Filme der Mitbewerber sehen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in diesem Film (auch wenn es täuschend echt aussieht) kein Alkohol getrunken wurde.
Auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c von der Brüder-Grimm-Schule, Grundschule in Bebra, haben im Rahmen des Projektes RADIO BLAUER BIBER einen Kurzfilm gedreht. Auch dieser Film nimmt am oben genannten Wettbewerb teil. Die Schüler haben im Deutschunterricht Elfchen geschrieben. Diese Elfchen wurden mit dem Thema „Tunnel in Bebra“ verknüpft. Mehrere hintereinandergestzte Videoseqeuenzen untermalen die Ergebnisse der Kinder. Viel Spaß beim Schauen!
Da liegt bei mir schon seit einiger Zeit eine tolle Ausgabe der OpenSource zum Thema WordPress 2.7. Für alle Interessierten ist hier der Link, wo man die Ausgabe noch kaufen kann, falls sie schon im gut sortierten Handel vergriffen sein sollte… Artikel wird zeitnah weitergeschrieben….
Es ist der 14. Mai – Eschwege in Nordhessen – trübes Wetter – kühl – Brüder-Grimm-Schule – draußen auf dem Parkplatz ein Auto mit einem kleinen weißen Stofffetzen an der polierten Antenne – aber im Keller ist es alles andere als ungemütlich – große Akteure sind da – Beamer und Boards in freundlicher Begleitung ihrer Softwarepakete – gleißendes Licht – angenehme Wärme – eingeladen hat der Schulträger des Kreises Werra-Meißener und die Kreisbildstelle unter der Leitung von Dirk Rudolph zur großen Schau der interaktiven Boards… es hat sich herumgesprochen, was die Tafeln des 21. Jahrhunderts zu leisten vermögen und so ist es nur verständlich, dass Schulleiter, Schulleiterinnen, IT-Beauftragte und viele Wissbegierige gekommen sind, um an der Schau der Berührungsempfindlichen und Lichtsensitiven teilzunehmen.
Zunächst scheinen sich alle Teilnehmer sicher zu wissen, was sie wollen… aber die Umworbenen zeigen, jedes Board für sich, einen ganz eigenen Charme… und dies macht die Wahl so schwer… Den Rest des Beitrags lesen »
Auf den ersten Blick will der geübte Leser meinen, dass es wohl eher Diagnose LRS heißen muss…, wer aber am 12. Mai Zeit fand, in der Königlichen Norwegischen Botschaft in Berlin die Tagung
Erfrischend anders! Der norwegische Blick auf die Legasthenie
zu besuchen, der erlebte eine gut besuchte Fachtagung, die erste in dieser Zusammensetzung der beiden Länder auf diesem Gebiet, unter der Leitung von Gerda Geyer in Zusammenarbeit mit der Königlichen Norwegischen Botschaft und der Innovation Norway. Informiert wurde über Ansätze, welche in Norwegen Legasthenikern und lese- rechtschreibschwachen Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Ausbildung ermöglicht. An norwegischen Schulen nutzt man vor allem Softwareprogramme, die das Lesen und Schreiben sowohl in der Muttersprache als auch in der Fremdsprache Englisch erleichtern. Diese etwas andere Betrachtung der Thematik LRS sowie deren Umgang mit der Diagnose zeigt Wege auf, wie es gelingen kann Talente zu fördern und auf das Berufsleben vorzubereiten. Inhaltlich ging es neben Ursachen für eine LRS und Fragen der Diagnostik vordergründig um die Förderung durch den Einsatz einer bestimmten Software (hier von den Softwareentwicklern der Firma lingIT), die sich geschmeidig an gängige Textverarbeitungsprogramme anheftet. Des Weiteren wurden Themen beleuchtet, wie Chancengleichheit und Umgang mit der Diagnose LRS. Interessant war der Aspekt, dass in Norwegen der Staat hilfreich eingreift. Wird bei einem Schüler oder einer Schülerin eine Legasthenie diagnostiziert, so finanziert der Staat Norwegen ein Notebook inklusive der erforderlichen Software. Ein Vortrag zu rechtlichen Aspekten der beschriebenen Problematik in Bezug auf die Verschiedenheit in den beiden Ländern rundete die Veranstaltung ab.
Neben leckeren Häppchen (Dankeschön!) im Eingangsbereich präsentierte sich beratend die Firma lingIT mit ihren beiden für den deutschen Markt vorgesehenen Produkten LingCheck und LingProof. Letzteres ist für den Fremdsprachenunterricht (Englisch) konzipiert, hat allerdings seine Markteinführung erst im Herbst 2009. Nun was kann LingCheck? Für wen ist LingCheck bestimmt? …?
Der Artikel lässt schon erahnen, dass dieses Programm für Legastheniker entwickelt wurde. Darüber hinaus bietet es aber auch Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung einige nützliche Funktionen. So kann der Anwender die im Programm integrierte Sprachsynthese nutzen, um sich beispielsweise einzelne Wörter oder Texte (E-Mails, Texte aus dem Internet, o. Ä.) vorlesen zu lassen. Durch eine schlaue Verquickung von Rechtschreibprüfung plus Sprachsynthese auf der einen Seite und einem umfangreichen Wörterbuch auf der anderen Seite ist LingCheck ebenfalls für Schülerinnen und Schüler interessant, die Deutsch als Zweitsprache erlernen und erhebliche Probleme mit der deutschen Orthographie haben. Nach der erfolgreichen Installation lässt sich das Programm sofort zusammen mit Microsoft Word oder Writer von OpenOffice.org nutzen. Während der Texteingabe präsentiert das Programm in einem weiteren kleinen Zusatzfenster fortlaufend Korrekturvorschläge. Im oberen Bereich dieses Vorschlagsfensters befinden sich einige nützliche Schalter. So lässt sich ein vorgeschlagenes Wort zur Korrektur in den Text einfügen oder ein Wörterbuch nutzen. Dieses Bedeutungswörterbuch hilft dem Nutzer wenn er sich in der Schreibweise eines Wortes unsicher ist (Beispiel: mehr oder Meer – hier wird dem Nutzer das Wort kurz und knapp erklärt; sollte es Schwierigkeiten beim Lesen geben, so kann man sich den angebotenen Text dank der integrierten Sprachsynthese auch vorlesen lassen).
Bei dem Wörterbuch handelt sich um PONS Großes Schulwörterbuch Deutsch aus dem Hause Klett mit ca. 42.000 Stichwörtern und mehr als 48.000 Bedeutungserklärungen. Schon während des Eintippens der ersten Buchstaben eines Wortes schlägt das Programm dem Nutzer passende Wörter vor, eine Funktion die dem Schreiben von SMS auf Mobiltelefonen gleicht. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Nutzung des Programms liegt natürlich im einigermaßen sicheren Umgang mit der angebotenen Hardware sowie einem Textverarbeitungsprogramm.
Freuen wir uns also auf die weitere Entwicklung technischer Hilfsmittel sowie auf die Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Softwarelösungen, sind doch momentan nur wenige Softwareangebote der Norweger auf dem deutschen Markt erhältlich…
Ein Dankeschön an die Initiatoren der Fortbildung. Da diese Fachtagung wie beschrieben die erste Tagung der Veranstalter war, freuen wir uns auf die kommenden Angebote…