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Archive for November 2008

Kreatives Lernen mit Neuen Medien

Posted by medienseminar - November 28, 2008

…eine Veranstaltung in Ffm mit großem Workshop-Angebot…

vortrag-leupold

 

Am 28. November 2oo8 fand in Frankfurt eine Veranstaltung des Projektes „I-Module“ zum Thema „ Kreatives Lernen mit Neuen Medien“ statt. Als Referent hielt Prof. Dr. St. Aufenanger das Impulsreferat.

Herr M. Leupold von der Grundschule Wiesbaden stellte Praxisbeispiele zum Einsatz Neuer Medien vor z.B. Grundschulpost und Grundschulwiki.

Folgende drei Workshops wurden angeboten:

Workshop 1:  Fundgrube (Herr Leupold)

                        Der Computer und das Internet fördern Kinder, indem sie sie fordern.

                        Und das ganz individuell! Der Workshop soll den Teilnehmern zeigen,

            welche kreativen Möglichkeiten der Computer bietet und was für Ergebnisse Kinder im Grundschulalter erzielen können, wenn sie ihn einsetzen. Der Workshop soll auch zum Austausch über bereits von Teilnehmern und Workshopleitung durchgeführte Projekte dienen. Dies alles wird beleuchtet vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Theorien und medienpädagogischer Erkenntnisse.

 

 

Workshop 2:  WebQuests auch für die Primarstufe (Herr Chr. Schreiber – Projekt Lehr@mt)

 

Ein WebQuest ist ein projektorientiertes Lernarrangement im Netz, das 

Quellen aus dem Internet, aber auch „offline Quellen“ nutzt. Die Methode wurde für die Anwendung in der Grundschule angepasst und 

unter dem Namen PrimarWebQuest dargestellt.

(s. http://www.primarwebquest.de/ )  Schüler eignen sich im    

WebQuest Wissen an und stellen dieses wieder für die Klasse zur

Verfügung. In diesem Workshop werden Sie die Methode und

Möglichkeiten des  Einsatzes kennen lernen und dazu ein WebQuest  

selbst durchführen.

 

 

Workshop 3:  Ideenbörse: Herstellung eines Multimedialen Bilderbuchs mit Mediator   

                     (Frau Kress) /  Grundschulwiki (Herr Bräuer)

 

Teil 1: Das Grundschulwiki ist ein Lexikon von Kindern für Kinder. Die Verfasser sind Grundschüler, die einen Text, wie beim großen Vorbild Wikipedia schreiben und ihn online ins „Grundschulwiki“ stellen können. Die Kinder haben im  „Grundschulwiki“ die Möglichkeit Texte zu bearbeiten, um sie nachher verändern zu können. (vgl. Bräuer 2008)

 

Teil 2: „Ein ausgewähltes Bilderbuch wird in einzelne Abschnitte unterteilt, und jedes Kind erhält einen Teil, den es üben muss. Parallel malen die Kinder im Kunstunterricht ein passendes Bild zu ihrem Abschnitt. Anschließend werden die Bilder eingescannt und die Kinder beim Vorlesen mit einem MP3-Player aufgenommen. Nach diesen Schritten ist es die Aufgabe der Schüler, das multimediale Bilderbuch mithilfe der Computersoftware „Mediator 6.0“ zu erstellen und die gemalten Bilder mit dem gelesenen Text zu verknüpfen, so dass am Ende ein „elektronisches Hör-Bilder-Buch“ entsteht, das präsentiert werden kann.

Erstellt wird das Bilderbuch mit der Computersoftware „Mediator 6.0“. Sie ermöglicht selbst Grundschülern durch ihren übersichtlichen und verständlichen Aufbau einen leichten Umgang. Mithilfe von Symbolen werden die einzelnen Aktionen unterstützt und bereits durch wenige Verknüpfungen gelingt es den Schülern, die einzelnen Seiten des Buches einzurichten.“ (Kress 2008)

 

Im Workshop werden didaktische Möglichkeiten des Einsatzes Neuer Medien (Grundschulwiki / Mediator als Präsentationssoftware) im Unterrichtsalltag aufgezeigt.

 

 

 

 

Moderation: eisenträger + vonspecht

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Forum Innovative Teachers in Kassel

Posted by medienseminar - November 22, 2008

Schule 2.0 – auf dem Weg zu Medienkompetenz und Bildungsnetzwerken

Rückblick zum Innovative Teachers Forum am 22. November in Kassel

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Hier waren auch Kollegen des Kreises Hersfeld-Rotenburg und des Werra-Meißner-Kreises vertreten... Karl-Heinz Riemenschneider präsentierte das Projekt "Spurensuche"... Dirk Rudolph vom Medienzentrum in Eschwege informierte sich über Neuerungen und Trends...

„Die Schule des 21. Jahrhunderts – alles ist bereits da – sie brauchen es nur richtig anzuwenden“ so formulierte es Jacques Denis vom School Technology Innovation Center – Microsoft Belgien.

 

Das Innovative Teachers Forum richtete sich an alle Lehrerinnen und Lehrer, die durch den Einsatz von Computern und digitalen Medien im Unterricht mehr Lehr- und Lernerfolg erzielen möchten. So ermöglichte das Forum zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb einer bundesweiten Lehrer-Community. Gastgeber dieser eintägigen Fortbildung waren Microsoft Deutschland, CERTNET GmbH sowie ausgewählte Partner.  

Im Zentrum stand die Projektskizzen-Ausstellung innovativer Unterrichtsprojekte, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichten. Hier wurde gezeigt, wie digitale Medien im Unterricht ihren Einsatz finden können. Auf der Internetplattform Innovative Teachers Netzwerk wurden die Präsentationen, Fotos und Beschreibungen zu verschiedenen Unterrichtsprojekten, auf der Basis digitaler Medien den Nutzern der Plattform zur Verfügung gestellt. Hier zeigten Kolleginnen und Kollegen, welches Wissen und welche innovativen Methoden bereits heute in ihrem Unterricht zum Einsatz kommen. Die Projektskizzen-Ausstellung auf dem Forum bot Anregungen, wie sich Lehr- und Lernerfolg steigern lässt, und wie man gleichzeitig von den Ideen seiner Kolleginnen und Kollegen profitieren kann.

 

Als Auszeichnung für die besten Projekte winkten auch tolle Preise:
1. Preis: Einladung zum weltweiten Innovative Teachers Forum 2009 in Australien Projekt: „Ätzend“ – Ein Chemieprojekt

2. Preis: Einladung zum europäischen Innovative Teachers Forum 2009 in Wien
3. Preis: Microsoft-Software-Gutschein „Der Einsatz der Wii“

Die angebotenen Workshops spiegelten den Weg in die Schule des 21. Jahrhunderts – der Schule 2.0 – wider. Mit den angebotenen Workshops vermittelte der Veranstalter das notwendige Know-how rund um die Themen Medienkompetenz und Bildungsnetzwerke.

Medienkompetenz

Internet- und Computergrundlagen mit IC3 für Lehrkräfte und Unterricht

Sicher im Netz: Urheberrecht im Unterricht

Peer Coaching – Personalentwicklung an Schulen


Bildungsnetzwerke

Das Angebot der Cisco Networking Academy: PC-Hardware- und Netzwerktechnik, Content für den Blended-Learning-Unterricht

IT-Fitness-Test, Berufsbilder und neue Medien – mit Medienkompetenz Ausbildung sichern

Lernwelt Saar – Lernen ohne Grenzen von Zeit und Raum

 

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Quelle: www:innovative-teachers.de (DANKE!)

 

Moderation: vonspecht

 

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Super Ayse – Ein Trickfilm im Projekt

Posted by medienseminar - November 18, 2008

Hier sieht man das Ergebnis einer Projektwoche. Ursprünglich wollte die 5. Klasse einer IGS ein Theaterstück aufführen… Schnell war aber klar, dass nicht alle „die Rolle ihres Lebens“ spielen durften oder konnten… und deshalb haben wir die Lerngruppe geteilt… während die Einen das Stück in klassischer Manier einübten, drehte im Nachbarraum die Anderen einen Trickfilm mit Lego… von der anfangs hohen Motivation konnte am Ende nicht mehr durchgängig die Rede sein… Trickfilmen hat es in sich – das ist reine Nervensache gepaart mit einer Überdosis Fingerspitzengefühl – das ist visueller Rock`n`Roll – da lagen die Nerven hin und wieder blank – und Klappe! …und noch mal Klappe!… aber das Ergebnis ist OK! und bei der Präsentation (erst das Theaterstück und dann der Film) – Applaus!!!

 

Viel Spaß beim Schauen!

 

Moderation: vonspecht

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Die Ausstattung ist da – und nun?

Posted by medienseminar - November 18, 2008

Nach einer erfolgreichen Installation von Computern und anderer Rechentechnik in der Schule (hier wurde viel Geld in die Hand genommen) ist es nicht immer leicht, die passende Lernsoftware zu finden.

In diesem Artikel geht es in erster Linie nicht um die Bedienung von schulisch geeigneter Lernsoftware. Vielmehr geht es darum, Lernsoftware hinsichtlich ihres Einsatzes zu beurteilen.

Gute Lernprogramme sollen bzw. können den darzubietenden Lernstoff überschaubar unterteilen, den Schwierigkeitsgrad dem Lernfortschritt anpassen, Ablenkungen vermeiden, motivierende Elemente (Maskierung) in den Lernkontext einbeziehen, über Anschauung und Beispiele das Verständnis fördern, große Zahlen und Schriften sowie klare Symbole nutzen, selbstständiges Arbeiten und Lernen fördern, Lernchancen durch Abwechslung fördern und den Schüler da abholen, wo er steht  um Überforderungen zu vermeiden.

Zunächst ist die Auswahl von Lernsoftware von den folgenden Kriterien abhängig -Auswahlkriterien

Wie Hardwareausstattung an meiner Schule (Medieninseln, Einzel PC`s; PC mit CD-Rom oder ohne, Laptop, Server, Internetzugang)?

Mit wem soll die Software eingesetzt werden (einzelne Schüler, Kleingruppen, ganze Lerngruppe)? Dient sie der Nachhilfe, LRS – Förderung, findet sie Einsatz im Sprachheilunterricht oder als Diagnose- oder Therapiesoftware?

Welchem Zweck soll sie gerecht werden? Dient der Einsatz der Erarbeitung neuer Lerninhalte, der Übung und Wiederholung, der Festigung oder gar als Belohnung?

Zeitpunkt und Tageszeit? Soll sie in der Schule eingesetzt werden (wann? erste Unterrichtsstunde … letzte Unterrichtsstunde) oder zu Hause (täglich, am Wochenende, in den Ferien… )? Wichtig ist jedoch, dass Lernsoftware, welche für den schulischen Einsatz bestimmt ist, nur in der Schule verwendet werden sollte und nicht im häuslichen Bereich eingesetzt werden… für diesen Bereich gibt es eine Menge anderer Lernsoftware (Hier sollte der man beratend tätig werden!)

Wie steht es um das Verhältnis von Lerninhalten und  Maskierung?

Hat das Programm eine schülergerechte Bedieneroberfläche?

Stellt das Programm Kontrollmöglichkeiten (Erfolge und Verlauf in einer Lernstatistik festhalten)?

Gibt es Eingriffsmöglichkeiten durch die Lehrkraft in das Programm (sperren, beeinflussen, erweitern von Programmgruppen)?

Sind die Programme selbsterklärend?

Wie sind Anforderungen an die Lehrkraft

Die Medienkompetenz der Lehrkräfte steht hier im Vordergrund. Medienkompetenz ist das Schlagwort. Hier geht es nicht nur darum, dass wir unsere Programme, die wir im Unterricht einsetzen möchten zu kennen, hier geht es um mehr, um viel mehr. Medienkompetenz erstreckt sich auf alle Bereiche von Medien und deren Wirkung auf die Schüler und deren Umwelt und natürlich auch auf uns… in diesem Artikel möchte ich dennoch den Fokus allein auf den Einsatz von Lernsoftware richten…

 

Lehrer sollten die ersten Schritte immer vorführen. Hierzu eignet sich ein PC-Raum. Die vorherrschende Sozialform ist hier der frontale Unterricht, der Vorteil ist man arbeitet zeiteffektiv. Ansonsten eignen sich  Medieninseln und Klassenraum-PC`s für die Einbindung von Hard- und Software in den Unterricht besser.  

Die Lehrkraft sollte im Weiteren Ansprechpartner sein und über Programmkenntnisse verfügen. Wichtig ist auch, dass wir den Einsatz von Computern und Lernsoftware immer in Zusammenhang mit anderen Medien sehen.

 

 

Moderation: vonspecht

 

 

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Einführung in die Erstellung eines Webblogs

Posted by medienseminar - November 18, 2008

Sie finden Blogs super? Sind ein bisschen neidisch und wollen jetzt selbst so etwas machen? Glück gehabt, hier wird Ihnen gezeigt, wie es geht.

Diese Artikel findet sich ursprünglich bei frischemedien.wordpress.com… hier finden Sie auch weitere verwandte Themen… Viel Spaß beim Stöbern! und Danke George und Danke an frischemedien…

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Fragen, Fragen, Fragen…

Posted by medienseminar - November 18, 2008

Softwarekriterien, Bedienung, Präsentation

 

Wie sieht es aus? PC vorhanden? Computerraum in greifbarer Nähe? Sie haben von tollen Lernspielen gehört? Netzwerk eingerichtet? Ihr Administrator hetzt angestrengt durch die Schule und verspricht Ihnen eine genaue Einweisung?

Sie sind mutig, krempeln sich die Ärmel hoch und sagen sich: „Auf geht`s“… Aber haben Sie sich auch im Vorfeld, unabhängig von Ihrem Administrator, unabhängig von Ihrer Schulleitung schon einmal Gedanken gemacht, worauf es bei der Auswahl geeigneter Kernsoftware ankommt…?

Dieser Artikel formuliert Fragen rund um den Einsatz von Lernsoftware… Welche Antworten haben Sie bereits gefunden? Welche Fragen stehen bei Ihnen im Fokus? Welche Antworten?…

 

Fragen zu Softwarekriterien:

Welche Bildungsabsicht steht hinter der eingesetzten Software?

Ist der Inhalt an aktuellen Unterrichtsinhalten orientiert?

Bieten sich Anknüpfungsmöglichkeiten für weitere Bearbeitungen im Unterricht?

Ist der Inhalt sachlich korrekt?

Welches Thema (Dschungel, Hafen, Detektiv…) bildet den Hintergrund?

Knüpft es an die Lebenssituationen und Lebenswirklichkeit des Kindes an?

Gibt es kindgerechte Hilfen und ein Begleitheft zur Problemlösung?

Ist die Thematik in Sinn- und Sachzusammenhänge eingebettet?

Werden die notwendigen Fachbegriffe altersgemäß und kindgerecht erklärt ?

Ist die Software methodisch kongruent zum Unterricht und den Basismedien?

 

Fragen zur Bedienung:

Sind die Programme selbsterklärend? Ist der Bedienungskomfort / die Handhabung kindgerecht?

Wie hoch ist die Stabilität bei unsachgemäßer Bedienung?

Ist eine Kleingruppen- bzw. Partnerarbeit möglich?

Sind Suchmöglichkeiten vorgesehen?

Ist ein Programmabbruch jeder Zeit möglich?

 

Fragen zur Präsentation:

Wie ist die didaktische Aufbereitung und welche Rolle spielen dabei multimediale Mittel?

Enthält das Programm motivierende Elemente und stehen diese in Relation zu den Lerninhalten? Überwiegen die Einen oder die Anderen?

Wird die Rechenoperation mit einer konkreten Handlung verbunden?

Ist der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben variabel?

Wie vielfältig sind die Aufgabenstellungen?

Ist das Lerntempo individuell bzw. selbst bestimmbar? Ist ein bestimmter Leistungsstand erforderlich?

Sind die Übungen beliebig wiederholbar?

Gibt es eine Rückmeldung auf die erbrachte Leistung? (Lob, Fehlerrückmeldung) …und wenn ja, in welcher Form?

Werden Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen und Konzentrationsfähigkeit gefordert und gefördert?

 

 

Moderation: vonspecht

 

 

 

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Die Straßenbestie von New York

Posted by medienseminar - November 5, 2008

Dies ist ein Videoclip von zwei Videonauten aus der 3. Klasse. Es ist ihr erster gemeinsamer Clip nach einer kurzen Probephase. Gedreht wurde dieser Clip mit Lego-Studios. Leichte Unschärfen liegen wohl an der kleinen Lego-Stein-Kamera… Viel Spaß beim Zuschauen… wünschen Marten und Jan

Clip: Marten und Jan

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Hochzeit in Weiss

Posted by medienseminar - November 4, 2008

Videoproduktionen für Schüler sind so denkbar einfach… das kann man hier sehen… Gedreht wurde dieser Clip mit Lego-Studios. Man braucht nicht mehr als eine Idee… und schon lässt sich ein eigener Film drehen… schnell hat man das Gefühl für Kameraführung, Beleuchtung und Regie… Fantastisch… Viel Spaß beim Ausprobieren oder hier beim Zuschauen…

clipspecht

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Audioclips basteln

Posted by medienseminar - November 2, 2008

Audioclips lassen sich kinderleicht mit einfachen Freeware-Programmen wie Audacity erstellen. Der Clip zeigt wie schnell das geht…

clip: von Specht (frischemedien.wordpress.com)

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